Am 5. und 6. März 2026 fand in Gent das erste grenzüberschreitende persönliche Treffen aller am MindPlay-Projekt beteiligten Partner statt.
Am 5. und 6. März 2026 fand in Gent das erste grenzüberschreitende persönliche Treffen aller am MindPlay-Projekt beteiligten Partner statt.
Die Hauptziele des Treffens waren eine umfassende Bewertung der bisher erzielten Ergebnisse, die Zusammenfassung der Schlussfolgerungen, eine vertiefte Auseinandersetzung mit der Mission des Projekts, die detaillierte Planung der nächsten Umsetzungsphase sowie die Stärkung des Projektteams.
Die Partnerschaft überprüfte die fachlichen Grundlagen des Projekts sowie den Stand der in den einzelnen Ländern durchgeführten Studien und Analysen. Das Treffen am ersten Tag konzentrierte sich auf die Diskussion und Überprüfung aller Arbeitspakete, insbesondere des Zeitplans für das Mapping (Arbeitspaket 2) und die Entwicklung des Portals (Arbeitspaket 5): Monitoring, Qualitätssicherung, Definition von Aufgaben, verantwortlichen Personen und Fristen für die kommenden Monate.
Ein wichtiges Thema war die Qualitätskontrolle: Peer-Review-Prozesse, interne Validierungszyklen, Meilensteine, qualitative und quantitative Indikatoren, das Monitoring der Arbeitspakete durch die jeweiligen Leitungen sowie praktische Kooperationsrahmen.
Während des Treffens verständigten sich die Teilnehmenden des Konsortiums auf zentrale Maßnahmen für den kommenden Zeitraum: den Abschluss des Mappings des Kompetenzbedarfs in jedem Land, die Erstellung nationaler Forschungsberichte sowie die Vorbereitung der endgültigen Version des MindPlay-Portals.
Am zweiten Tag hörten die Teilnehmenden einen Vortrag über gegenwärtige Risiken für Kinder, darüber, wie diese erkannt werden können, und nahmen an einem von Psychologinnen und Psychologen von Logo Parole geleiteten Workshop teil, um die Mission des Projekts besser zu verstehen, ebenso wie die Herausforderungen, mit denen Schülerinnen und Schüler im Alter von 5 bis 9 Jahren konfrontiert sein können, sowie die scheinbar unsichtbaren Symptome, die darauf hindeuten können, dass ein Kind innerlich mit einer belastenden Erfahrung ringt. Die Emotionen eines Kindes können manchmal sehr schwer zu erfassen sein. Hervorgehoben wurde die Bedeutung der Zusammenarbeit mit dem gesamten schulischen Umfeld und der Einbindung der Eltern.
Das grenzüberschreitende Projekttreffen bestätigte die gemeinsame Mission der Projektpartner, die Sicherheit und das psychische Wohlbefinden der jüngsten Schülerinnen und Schüler zu verbessern. Alle Teilnehmenden waren sich einig, dass das Projekt für ihre Einrichtungen von großer Bedeutung ist und einen wesentlichen Beitrag dazu leisten kann, den Ansatz zur frühzeitigen Erkennung von Risiken bei den jüngsten Schülerinnen und Schülern sowie zu deren Prävention zu verändern.









